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Ovale Spielkarten

Um 1880 hat Alexander Twietmeyer in Leipzig die
herausgegeben. Sie wurden von der Spielkartenfabrik Friedrich Günthel, auch in Leipzig, gedruckt. Der Name des Herausgebers steht auf dem Pik-Buben.

Auf den Deckel der Schachtel ist ein Zettel geklebt, der die Vorteile und die Zeichnungen beschreibt. Vorteile der Form sollen "bequemes Mischen und Halten sowie leichtes Ordnen der Karten" sein. Die Zeichnungen entstanden "Beim Suchen nach Ersatz für die jetzt gebräuchlichen, theilweise recht unschönen Zeichnungen". Der Künstler (Fedor Flinzer, (1842 - 1911)) "ging auf den Ursprung der Karten zurück". Es bedeuten
Treff:  Handel
Pik:  Nährstand
Herz:  Wehrstand
Karo:  Lehrstand
Die abgebildeten Karten haben französische Farzeichen. Es gibt ein ähnliches Spiel mit deutschen Farbzeichen.


© Peter Endebrock, 01. Jan. 2021